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Vulnerability giving attackers full control of Macs is under active exploitation
Dutch officials have warned that a high-severity macOS vulnerability that allows attackers to execute malicious code is under active exploitation.
“The NCSC has received a notification indicating that active abuse of this vulnerability has been observed on multiple systems on which port 5900 was accessible from the Internet,” the Netherlands National Cyber Security Centrum warned earlier this week. “In all these cases, root had been accessed on the affected system and a Monero crypto miner had been placed.”
Do you know if your screen sharing is on?
The vulnerability, tracked as CVE-2026-65400, received a patch from Apple last week for macOS Tahoe, Sequoia, and Sonoma. The vulnerability, with a severity rating of 7.1 out of 10, stems from a bug in the macOS screen sharing capability, which allows a remote party to view the screen and control the keyboard and mouse while a machine is turned on. A flaw in the “state management,” which keeps track of preceding events, user interactions, variables, and other system states, is the underlying cause.


© Getty Images
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Avast One im Test: Hervorragender Schutz vor Malware und Phishing
Auf einen Blick
Unsere Wertung
Pro
- Hervorragender umfassender Malware-Schutz
- Hervorragende E-Mail-Schutzfunktion
- Guter optionaler VPN-Dienst
- Umfassende Sicherheitstools
- Kostenlose Version
Kontra
- Aufdringliche Werbung und eine zu starke Fragmentierung der Funktionen, selbst im Premium-Tarif
- „KI-Assistent“ beherrscht nur einfache Fragen
- Erkennungslücken bei bestimmter Malware
- Einige Einschränkungen bei der Bedienung
Fazit
Avast One ist nach unseren Tests eine der besten Allround-Sicherheitssuiten für den Mac. Die Lösung bietet eine exzellente Malware-Erkennung, einen herausragenden Phishing-Schutz sowie auf Wunsch ein leistungsfähiges VPN. Auswirkungen auf die Systemleistung sind dabei minimal. Die Funktionen „Email Guard“, „Web Guard“ und „Real Site“ sorgen für einen wirksamen Schutz vor Spam und Phishing in der Praxis. Der gute Eindruck wird leider durch ständige Werbung für Zusatzprodukte, ein fragmentiertes Abonnementmodell und einen enttäuschenden KI-Assistenten getrübt.
Preis zum Zeitpunkt der Bewertung
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Aktuell bester Preis
Für wen es am besten geeignet ist: Avast One eignet sich am besten für Mac-Nutzer, die eine umfassende Sicherheitssuite mit hervorragendem Malware- und Phishing-Schutz, integrierten VPN-Funktionen und unkompliziertem Alltagsschutz für mehrere Apple- und Mobilgeräte suchen.
Für wen es nicht geeignet ist: Es ist nicht ideal für preisbewusste Nutzer, die ein einziges All-inclusive-Abonnement wünschen, oder für Mac-Besitzer, die fortschrittliche KI-Tools und umfassende Bereinigungsprogramme suchen, ohne für zusätzliche Zusatzdienste zu bezahlen.
Auf einen Blick
Schutz: ★★★★★
Leistung: ★★★★★
Funktionen: ★★★★☆
Benutzerfreundlichkeit: ★★★★☆
Preis-Leistungs-Verhältnis: ★★★★☆
Avast One ist die All-in-One-Sicherheitsplattform von Avast für macOS, die Virenschutz mit Phishing-Schutz, einer Firewall, VPN, Identitätsüberwachung und Tools für die Netzwerksicherheit kombiniert. Die Premium-Sicherheitsversion (eigentlich die Standard-Version) umfasst die wichtigsten Schutzfunktionen, die die meisten Mac-Nutzer benötigen, während die Ultimate-Version zusätzliche Funktionen wie VPN, Aufräum-Tools und Anti-Trackingdienste bietet.
In unseren Tests bot Avast One einen hervorragenden Schutz vor Malware und Phishing bei minimalen Leistungseinbußen. Aufgrund des fragmentierten Abonnementmodells sind für einige Funktionen aber zusätzliche Käufe erforderlich.
Obwohl Avast sein Markenkonzept vereinfacht hat, kann die Produktpalette nach wie vor verwirrend sein. Avast One ist die übergeordnete Plattform, während „Free“, „Premium Security“ und „Ultimate“ die Abonnementstufen sind, zwischen denen sich die meisten Mac-Nutzer entscheiden müssen. Lesen Sie weiter, um zu erfahren, wie das Produkt im Vergleich zu anderen von uns getesteten Mac-Antivirenlösungen abschneidet.
Funktionen von Avast One
Avast One umfasst nahezu alles, was die meisten Mac-Nutzer von einer Premium-Sicherheitssuite erwarten. Zu den Kernfunktionen gehören Echtzeit-Malware-Schutz, geplante und bedarfsgesteuerte Scans, Ransomware-Schutz, eine Firewall, Network Inspector, Email Guard, Web Guard sowie Real Site zum Schutz vor Phishing. Der „Smart Scan“ überprüft zudem auf Datenmüll und häufige Systemprobleme, während „SecureLine VPN“ verschlüsseltes Surfen in öffentlichen WLAN-Netzen ermöglicht. Zusammen bieten diese Tools umfassenden Schutz bei nur sehr geringen Auswirkungen auf die Mac-Leistung.
Malware-Schutz
Das Scannen und Entfernen von Viren und Malware war schon immer das Kerngeschäft von Avast One, und diese Version meistert diese Aufgabe hervorragend, auch wenn noch etwas Raum für Verbesserungen besteht. Die Scan-Geschwindigkeiten sind zügig: Die interne SSD eines Macbook Pro mit mehr als 848 Gigabyte gespeicherten Daten wird in weniger als 10 Minuten durchforstet, wobei das Programm reibungslos im Hintergrund läuft.
Leider gibt es bei Antiviren-Scans keine Angabe der voraussichtlichen Zeit bis zum Abschluss. Das Programm hatte einige Schwierigkeiten, die InQtana-Malware zu entfernen, nachdem diese in Quarantäne verschoben worden war, und es waren mehrere Versuche erforderlich. Es war jedoch in der Lage, mehr als 98 Prozent der getesteten Malware zu lokalisieren und unter Quarantäne zu stellen, obwohl es die Entwicklerdateien für CrateDepression, Hovdy, Rubilyn und Siggen unberührt ließ und den Zugriff darauf sowie deren potenzielle Ausführung zuließ.
Die Funktion lässt sich gut mit den in macOS integrierten Funktionen „Gatekeeper“ und „XProtect“ kombinieren, und es ist einfach, geplante Scans einzurichten sowie bei Bedarf externe Laufwerke zu scannen.
Bereinigungstools

Foundry
Die „Smart Scan“-Funktion deckt allgemeinere Anforderungen ab und bietet neben einem Schnellscan auf Viren, Malware auch eine Prüfung auf komplexe Probleme sowie Leistungsprobleme. In unserem Fall konnten 5,33 GB an Anwendungs-Caches, 147,5 MB an Protokolldateien und 128,7 MB an Papierkorb-Einträgen entfernt werden. Der Smart Scan löst zwar nicht jedes Leistungsproblem, ist jedoch nützlich, um schnell Speicherplatz freizugeben und grundlegende Wartungsaufgaben zu identifizieren.
Damit kommen wir zum ärgerlichen Bereich der À-la-carte-Struktur von Avast One: So werden Sie nämlich mit dem „Avast One Premium“-Konto bald aufgefordert, das Paket „Cleanup Premium“ zu buchen, das zusätzlich die Tools „Disk Cleaner“, „Duplicate Finder“, „Photo Cleaner“, „App Uninstaller“, „Startup-Manager“ und „System Monitor“ enthält. Dieses kostet je nach Wahl eines Ein-, Zwei- oder Dreijahresabonnements ab 2,89 Euro im Monat.
Kostenlose Tools wie der Browser-Cleaner und die Statistik funktionieren aber gut und bereinigen Cache-Dateien sowie den Verlauf des Webbrowsers. Allerdings scheinen die Browser-Cleaner-Tools keine Unterstützung für Google Chrome anzubieten, sondern nur für die Webbrowser Safari, Microsoft Edge und Mozilla Firefox.
VPN

Foundry
Die SecureLine-VPN-Funktion ist vielleicht nicht das beste VPN, doch die in Avast One Ultimate integrierte Lösung funktioniert einwandfrei, verfügt über eine gute Auswahl an Einstellungen und ermöglicht reibungsloses Streaming. Dabei bietet sie Zugriff auf Server in verschiedenen Regionen. Ein übergreifender Kill-Switch und die VPN-Protokolle bieten Unterstützung für „Automatic“, IPSec und „Mimic“. Beim Zugriff auf nicht vertrauenswürdige Netzwerke sowie für Bankgeschäfte, Online-Einkäufe, den Zugriff auf sensible Inhalte, Streaming und Torrenting können dabei verschiedene Konfigurationen aktiviert werden.
Die vorhandene Funktion ist übersichtlich, bietet eine gute Leistung und lässt sich unterwegs nach Bedarf nutzen – auch wenn sie nicht alle Extras einer Anwendung bietet, die sich ausschließlich auf die Rolle als VPN-Client konzentriert.
Identität & Datenschutz
Der BreachGuard-Dienst von Avast bewegt sich im mittlerweile altbekannten Bereich der Erkennung und Prävention von Identitätsdiebstahl, der heutzutage zum Standard gehört – doch das Unternehmen setzt dies gut um. Der Dienst scannt etwa E-Mail-Adressen, um festzustellen, ob diese in Datenschutzverletzungen verwickelt waren und wo Ihre Privatsphäre gefährdet wurde. Ist dies geschehen, wird eine Nachverfolgung der Vorfälle angeboten.
Die Software bietet zudem die kostenlose Webbrowser-Erweiterung „Online-Sicherheit und -Privatsphäre“ für den Avast Secure Browser, Google Chrome und Microsoft Edge an. Derzeit gibt es allerdings keine Browser-Erweiterung für Safari oder Firefox, was etwas enttäuschend ist.
Avast AntiTrack ist im Ultimate-Paket enthalten und ein Datenschutz-Tool, das darauf ausgelegt ist, es Werbetreibenden, Websites und Datenhändlern zu erschweren, Ihre Online-Aktivitäten zu verfolgen. Es blockiert Tracking-Versuche, verschleiert den digitalen Fingerabdruck Ihres Browsers und reduziert die Menge an identifizierbaren Informationen, die Websites sammeln können. Im Gegensatz zu einem VPN, das Ihre IP-Adresse verbirgt, konzentriert sich AntiTrack darauf, die Erstellung von Nutzerprofilen und gezielte Werbung zu verhindern, während Sie im Internet surfen.
Secure Browser
Was den Secure Web Browser von Avast betrifft, so handelt es sich um einen weiteren Chromium-basierten Webbrowser, der für ein sichereres Surferlebnis sorgen soll. Der Browser ist in das Ökosystem und die Produkte von Avast eingebunden (beispielsweise wird die Nutzung des firmeneigenen VPNs gefördert) und läuft recht zügig, scheint jedoch nicht so konsequent auf ein Sicherheitsziel ausgerichtet zu sein wie das Brave-Projekt.
Auch wenn er Safari oder Chrome wohl kaum ersetzen wird, bietet der Secure Browser eine sichere, auf Chromium basierende Alternative mit einer Handvoll nützlicher integrierter Tools.
Web- und Phishing-Schutz
Die drei Funktionen, die Avast One wirklich auszeichnen, sind „Email Guard“, „Web Guard“ und „Real Site“. Diese arbeiten zusammen, um Weblinks zu überprüfen, und konnten nahezu alle Phishing-E-Mails in meinem Gmail-Spam-Ordner aufdecken. Zum ersten Mal seit langer Zeit wurden bei fast allen fragwürdigen E-Mails, auf die geklickt wurde, Warnungen vor Malware und Spyware ausgegeben. Hier zeigte sich die kombinierte Funktionspalette von Avast One während des Tests von ihrer stärksten Seite.
KI-Assistent
Der Avast-Assistent ist leider ein Beispiel dafür, wie eine gute Idee im Sande verläuft. Die Funktion arbeitet als chatbasierter KI-Assistent, überprüft Nachrichten, Links oder Bilder auf virenbefallene Inhalte, ist jedoch nahezu nutzlos, wenn man sie nach bestimmten Malware-Varianten (wie InQtana, Genieo und AdWind) fragt.
Dies ist nicht der praktische Assistent, den ich mir wünsche. Er scheint im Wesentlichen auf einem Skript mit einigen wenigen Antworten zu basieren, das etwa erklärt, was ein Betrugsversuch ist, sowie einige allgemeine Tipps zur Online-Sicherheit liefert. Die KI-Revolution bleibt hier sehr hinter dem zurück, was hier versprochen und tatsächlich geliefert wird.
Firewall & Netzwerkschutz
Avast One enthält eine integrierte Firewall, die eingehende und ausgehende Netzwerkverbindungen überwacht und gemeinsam mit dem Netzwerk-Inspektor verbundene Geräte identifiziert. Sie lässt sich leicht aktivieren und konfigurieren, auch wenn der Testbericht darauf hinweist, dass sie im Vergleich zu spezialisierten Firewall-Tools nur begrenzte Einblicke in einzelne Geräte bietet.
Dennoch gibt es einige interessante Tools, die vielversprechend sind und Avast One zu einer erwägenswerten Option machen. Der Netzwerk-Inspektor ist genauso gut wie in früheren Versionen und listet die in einem bestimmten Netzwerk vorhandenen Geräte auf. Zwar können Sie damit nicht in die Einzelheiten jedes Geräts eintauchen, doch erfahren Sie, welche Geräte vorhanden sind. In Kombination mit der Firewall-Funktion können Sie Ihre jüngsten Internetaktivitäten auf einer Weltkarte einsehen. Diese lässt sich zudem leicht bearbeiten und konfigurieren.
Benutzerfreundlichkeit
Die Installation ist unkompliziert, allerdings erfordert macOS mehrere Sicherheitsberechtigungen, bevor der Schutz vollständig aktiviert ist. Nach der Konfiguration präsentiert sich die Benutzeroberfläche übersichtlich und reaktionsschnell, doch häufige Upselling-Versuche, feste Fenstergrößen und die verwirrende Trennung zwischen den Produkten beeinträchtigen das allgemeine Benutzererlebnis leicht.
Schutz in der Praxis

Foundry
Avast One erwies sich im Test als äußerst zuverlässig und erkannte mehr als 98 Prozent der Malware-Beispiele, ohne dabei Stabilitätsprobleme oder spürbare Verlangsamungen zu verursachen. Zwar hatte das Programm gelegentlich Schwierigkeiten, bestimmte Bedrohungen zu entfernen, und übersah einige Installationsdateien, doch handelte es sich dabei um relativ geringfügige Probleme, die den durchweg starken Malware- und Phishing-Schutz nicht beeinträchtigten.
Leistung
Trotz aller Aufgaben, die Avast One zu bewältigen hat, läuft es dennoch zügig und bietet erstklassige Scan-Geschwindigkeiten. Es arbeitet reibungslos im Hintergrund, und es gibt wirklich nichts, was zu Abstürzen oder Verzögerungen führen könnte. Zudem harmonierte es gut mit macOS Tahoe 26.5.1, und obwohl es die Systemauslastung etwas erhöhte, gab es während des Testverfahrens nichts, was meinen Mac beeinträchtigte.
Was könnte besser sein?
Trotz seines beeindruckenden Schutzes ist Avast One nicht ganz frei von Frustmomenten. Mehrere Probleme bei der Benutzerfreundlichkeit und das fragmentierte Abonnementmodell verhindern, dass es eine uneingeschränkte Fünf-Sterne-Empfehlung erhält.
- Die Fenstergröße kann nicht angepasst werden
- Schwacher KI-Assistent
- Geringfügige Lücken bei der Malware-Erkennung
- Zersplitterte Abonnements
- Eingeschränkte Browserunterstützung
Für manche ist die Größenanpassung von Fenstern eine Frage der Ästhetik. Für andere ist sie eine wichtige Funktion, um den verfügbaren Bildschirmplatz effektiv zu nutzen. Die Tatsache, dass Sie die Fenster von Avast One lediglich auf das Dock minimieren, aber nicht in der Größe anpassen können, ist doch ärgerlich.
Der KI-Assistent von Avast scheint auf einige sehr grundlegende Fragen beschränkt zu sein, und bei den 130 getesteten Proben gab es gelegentlich Lücken bei der Erkennung einiger Malware-Installationsprogramme.
Ergebnisse unabhängiger Labortests
AV-Test (März 2026)
- Gesamtpunktzahl: 18/18
- Schutz: 6/6
- Leistung: 6/6
- Benutzerfreundlichkeit: 6/6
AV-Comparatives (Mac-Test 2026)
Avast One Free für Mac erhielt:
- Zertifizierung „Bestanden“
- Bestanden: Malware-Schutz
- Bestanden: Test auf Fehlalarme
- Bestanden: Leistungstests
So haben wir getestet
Wir haben Avast One unter macOS Tahoe 26.5.1 mit mehr als 130 realen Mac-Malware-Beispielen aus dem Objective-See-Archiv getestet. Der Schwerpunkt der Tests lag auf der Malware-Erkennung, dem Phishing-Schutz, der Systemleistung, der Benutzerfreundlichkeit und den allgemeinen Auswirkungen auf den täglichen Mac-Gebrauch. Soweit verfügbar, wurden unsere Ergebnisse mit unabhängigen Tests von AV-Test und AV-Comparatives verglichen.
Preise für Avast One
Die Preisgestaltung von Avast ist komplexer als bei den meisten Mitbewerbern, da die Avast-One-Plattform in mehreren Abonnementstufen erhältlich ist und noch weitere Zusatzpakete angeboten werden. „Premium Security“ umfasst nur die hier getesteten Kernschutzfunktionen, während „Ultimate“ zusätzlich SecureLine VPN, Cleanup Premium und AntiTrack beinhaltet. Mehrere optionale Dienste, wie BreachGuard, sind als separate Abonnements erhältlich.
| Tarif | Geräte | Was ist enthalten | Was fehlt | Erstes Jahr | Verlängerung |
|---|---|---|---|---|---|
| Premium Security (1 Mac ,1 Mobilgerät) | 1 Mac, 1 iPhone / Android | Virenschutz, Ransomware-Schutz, Firewall, Web Guard, E-Mail-Schutz, Betrugsschutz, KI-Assistent | VPN, Cleanup Premium, AntiTrack, Breach Guard, Secure Identity | 41,88 Euro | 72,99 Euro |
| Premium Security (10 Geräte) | Bis zu 10 Geräte | Gleiche Funktionen auf Mac, Windows, iPhone und Android | VPN, Cleanup Premium, AntiTrack, Breach Guard, Secure Identity | 54,04 Euro | 99,99 Euro |
| Avast Ultimate (10 Geräte) | Bis zu 10 Geräte | Premium-Sicherheit plus SecureLine VPN, Cleanup Premium und AntiTrack | Breach Guard, Secure Identity | 79,04 Euro | 139,99 Euro |
Welchen Tarif sollten Sie wählen?
| Tarif | Am besten geeignet für | Beinhaltet |
|---|---|---|
| Kostenlos | Grundlegender Schutz | Virenschutz, Smart Scan |
| Premium-Sicherheit | Die meisten Nutzer | Kern-Sicherheitssuite |
| Ultimate | Datenschutzbewusste Nutzer | VPN, Aufräum-Tools, AntiTrack |
Premium Security: Für die meisten Mac-Nutzer bietet Premium Security alles, was sie benötigen: hervorragende Malware-Erkennung und im Unterschied zur kostenlosen Version zusätzlich herausragenden Phishing-Schutz, eine leistungsfähige Firewall, E-Mail-Schutz, Web-Schutz. Da der Test ergab, dass die Kernfunktionen im Sicherheitsbereich die größten Stärken von Avast sind, werden die meisten Nutzer die optionalen Extras für Datenschutz und Leistung wahrscheinlich nicht vermissen.
Ultimate: Nur, wenn Sie die Zusatzfunktionen tatsächlich nutzen werden. Ultimate umfasst zusätzlich SecureLine VPN, Cleanup Premium und AntiTrack. Ihr Testbericht deutet jedoch darauf hin, dass die Bereinigungstools auf zusätzliche Abonnements verteilt sind und das VPN, obwohl gut, nicht marktführend ist. Wenn Sie ausdrücklich eine integrierte VPN- und Datenschutz-Suite wünschen, bietet „Ultimate“ ein angemessenes Preis-Leistungs-Verhältnis. Andernfalls ist „Premium Security“ die sinnvollere Wahl.
Bestes Preis-Leistungs-Verhältnis: „Premium Security“ bietet insgesamt das beste Preis-Leistungs-Verhältnis. Es bietet denselben erstklassigen Schutz vor Malware, Phishing und Netzwerkbedrohungen, der in unseren Tests durchweg überzeugt hat, ohne dass Sie für Extras bezahlen müssen, die viele Mac-Nutzer nicht benötigen. „Ultimate“ lohnt sich für Haushalte, die VPN, AntiTrack und Cleanup Premium wünschen, doch „Premium Security“ bietet das beste Gleichgewicht zwischen Preis und Schutz.
Sollten Sie Avast One kaufen?
Avast One ist eine der leistungsstärksten derzeit erhältlichen Mac-Sicherheitssuiten und vereint hervorragende Malware-Erkennung, herausragenden Phishing-Schutz und minimale Auswirkungen auf die Systemleistung. Auch wenn die Abonnementstruktur nach wie vor verwirrend ist und einige Extras überteuert wirken, ist der Kernschutz erstklassig. Für die meisten Nutzer bietet „Premium Security“ das beste Verhältnis zwischen Funktionen und Preis-Leistungs-Verhältnis, sodass Avast One eine klare Empfehlung für alle ist, die einen umfassenden Mac-Schutz suchen.

Dos modelos premium aos mais “económicos”: 12 smartphones com as melhores câmaras que pode comprar em Portugal
Fomos procurar quais os smartphones com as melhores câmaras à venda em Portugal, dividindo-os em duas categorias, sem limite de preço e até 500 euros. Explicamos também quais os critérios que deve ter em contra na hora de escolher.
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Franco Vitali, alias VitalDancer, llevaba 16 años bailando para llegar a una noche como esta. En Astana encontró la actuación que terminó convirtiéndolo en campeón de los Games of the Future

A NS Team le quedaban 18,5 segundos y una última oportunidad. Lo que siguió fue una demostración de garra, corazón y carácter que terminó con Argentina campeona en los Games of the Future

Perseverance Watched Earth Disappear Behind Mars’ Moon Phobos
From the rim of Jezero Crater, Earth is only a bright point in the sky. On July 2, NASA’s Perseverance rover watched that point vanish behind Phobos, Mars’ larger moon, and recorded the event with its Mastcam-Z camera. The sequence is the first time humanity has observed Earth disappearing behind an object from the surface […]
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PMI Romania Executive: IQOS Experience Spaces Are Evolving From Retail Stores Into Consumer Connection Platforms
Philip Morris International (PMI) is repositioning its IQOS experience spaces as more than traditional retail outlets, with the company increasingly viewing physical locations as platforms for consumer engagement, product education, and brand interaction as the tobacco industry shifts toward smoke-free products.
In an interview with Romanian marketing publication IQads, Marek Gębski, who leads PMI Romania’s smoke-free product business, discussed the changing role of offline retail, the development of IQOS Boutiques, and the company’s broader approach to communicating with adult consumers.
According to Gębski, the transition from conventional tobacco products to smoke-free alternatives is changing not only product portfolios but also the way companies interact with consumers.
From Retail Outlet to Consumer Experience Platform
Traditional tobacco retail has largely centered on product availability and transactions. PMI believes that the emergence of smoke-free products requires a broader approach, with physical spaces providing opportunities for consumers to learn about and experience products.
Gębski said IQOS experience spaces are increasingly being developed as environments where adult consumers can interact with the brand, explore products, and obtain information.
One example is IQOS Boutique Victoriei in Bucharest, a physical location designed to showcase the IQOS brand and provide consumers with a dedicated smoke-free product experience.
Rather than functioning solely as a product-display and sales venue, the space incorporates elements of consumer interaction, product demonstrations, and brand engagement.
From PMI’s perspective, such environments can help adult consumers better understand smoke-free products while allowing the company to establish longer-term relationships with its audience.
IQOS Boutique Victoriei Connects Brand Design With Bucharest’s Urban Culture
Gębski also highlighted the role of local culture and design in the development of PMI’s physical brand spaces.
The IQOS Boutique Victoriei is located along Calea Victoriei, one of Bucharest’s prominent historic and commercial avenues. According to the executive, the space incorporates elements inspired by the surrounding urban environment and works with local artists to create a more locally relevant experience.
This approach reflects a broader shift in experiential retail, where companies increasingly attempt to integrate brand environments with the cultural and visual identity of the cities in which they operate.
For PMI, these locations therefore serve multiple purposes. In addition to supporting product-related activities, they form part of the company’s broader brand expression and consumer communication strategy.
Smoke-Free Product Competition Is Expanding Beyond Product Features
As smoke-free products become a larger part of the global tobacco industry’s business strategies, competition is increasingly extending beyond product specifications and distribution.
Companies operating in the category are exploring different approaches to consumer engagement, including:
- Consumer education
- Product experiences
- Brand building
- Digital and physical communication
- Community-oriented activities
Gębski emphasized innovation as an important component of PMI’s business strategy and said the company is exploring different ways of helping adult consumers understand its smoke-free product portfolio.
This reflects a broader industry trend in which tobacco companies are attempting to establish new forms of engagement around products that differ from traditional combustible cigarettes.
At the same time, the extent to which these strategies influence consumer behavior or market share remains a matter for independent market research rather than conclusions that can be drawn solely from company statements.
PMI Continues Its Smoke-Free Product Transformation
PMI has spent recent years promoting its transformation toward what it describes as a “smoke-free future.” Heated tobacco products, including IQOS, have become a central part of this strategy as the company seeks to reduce its reliance on conventional combustible tobacco products.
Across different markets, PMI has used a combination of retail locations, consumer services, product experiences, and brand activities to support its smoke-free portfolio.
The Romanian example illustrates how this strategy is extending beyond product development and distribution. Physical consumer spaces are increasingly being incorporated into the company’s approach to explaining products, facilitating experiences, and maintaining relationships with adult consumers.
What the IQOS Experience-Space Strategy Signals
The evolution of IQOS Boutiques highlights a broader change in the way major tobacco companies approach smoke-free products.
As the category develops, companies are not only competing through product technology, pricing, and distribution. They are also investing in consumer experience and brand environments designed to differentiate products and communicate their positioning.
For PMI, the IQOS Boutique model represents an effort to transform physical retail locations into more interactive environments.
The strategy also reflects the company’s belief that the transition to smoke-free products requires a different form of communication from the traditional cigarette business.
However, these conclusions should be viewed in context. The observations presented by Gębski represent PMI’s own strategic perspective and should not be interpreted as independent evidence of broader market trends or consumer behavior.
Conclusion
PMI Romania’s latest comments illustrate how the company’s smoke-free strategy is evolving beyond product development and sales channels.
With locations such as IQOS Boutique Victoriei, PMI is attempting to create physical environments where adult consumers can explore products, receive information, and interact with the brand.
Whether this approach will significantly influence the long-term development of the smoke-free tobacco market remains to be seen. What is clear is that experiential retail is becoming an increasingly visible component of the industry’s efforts to build new consumer relationships as tobacco companies continue their transition toward smoke-free products.
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Third Early Career Workshop, Sept 2026
Physics of the Cosmos Third Early Career Workshop
NASA’s Physics of the Cosmos Program, in collaboration with the Physics of the Cosmos Program Analysis Group Executive Committee, is pleased to announce the Third Early Career Workshop. Participants will benefit from engaging interactive sessions covering essential topics including grant opportunities, navigating data archives, and effective strategies for career advancement.
Location
Virtual
Dates
22-24 September 2026
1:00pm-4:00pm ET / 10:00am-1:00pm PT
Community
Physics of the Cosmos
Type
Workshop
Physics of the Cosmos
Inspiring the Next Generation of Astrophysicists
The workshop will be held on September 22 – 24, 2026, from 1:00PM to 4:00PM Eastern Time and will be fully virtual.
This workshop aims to provide early career scientists with valuable insights into the groundbreaking research conducted within the Physics of the Cosmos Program, demonstrate essential tools and resources available to them, and address their questions and concerns.
Registration about Inspiring the Next Generation of Astrophysicists
This third workshop will discuss three topics—Science, Missions, and Career Development— and will also showcase the importance of collaborations.
This workshop is tailored for graduate students, postdoctoral researchers, and early-career scientists looking to enhance their professional trajectory in astrophysics.
Workshop Schedule
The workshop will include a tutorial on the NASA Astrophysics Data System (ADS) Science Explorer (SciX), talks on upcoming missions including the Compton Spectrometer and Imager (COSI) and the Ultraviolet Explorer (UVEX), updates on NASA programs for students and postdocs, a CV writing mini-workshop, presentations by your fellow early career researchers on exciting science and technology development projects, and much more!
The full program will be coming soon.
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